Anatomie & Physiologie

Posted by on September 28, 2010

Katzen sind an ihre Rolle als Raubtiere perfekt angepasst. All ihre Besonderheiten gehen auf ein Anpassungsverhalten zurück, das ihnen ermöglicht, unter verschiedensten Umweltbedingungen zu überleben, ihre Beute mit größter Wirksamkeit zu treiben und zu jagen und sich in der restliche Zeit zu eholen. Diese Anpassung betrifft im Wesentlichen die Beziehungsfunktionen, also die Bewegungs- und Sinnes-funktionen, mit Hilfe derer sie mit ihrer Umgebung interagieren kann. Katzen können meisterhaft schleichen, springen und klettern. Dabei wirken sie geschmeidig und elastisch. All dies wird ihnen durch das harmonische Zusammenspiel von Skelett, Sehnen und Muskeln ermöglicht. Die Katzenpfoten entsprechen auch den kätzischen Erfordernissen. Die Tiere haben die Fähigkeit, sich sachte und leise fortzubewegen, aber auch kräftig zuzupacken und hohe Hindernisse zu erklimmen, wenn es notwendig ist. Ebenso ausgeprägt sind die Sinnesorgane der Katze. Sie kann ausgezeichnet hören und sehen. Ihre Augen passen sich den Lichtverhältnissen an und nehmen auch noch bei spärlichstem Licht Gegenstände wahr. Weniger stark ausgeprägt, gehören auch die vegetativen Funktionen (Kreislauf, Atmung, Verdauung und Ausscheidung) zur .




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