Archive for the Katzenrassen Category

Rassestandard der Siam im Vergleich

Posted by on Oktober 11, 2010  |  No Comments

Siam = Siam?

Dies ist eine der ältesten Rassen. Man sollte glauben, dass alle Siam auch als Rasse Siam bezeichnet werden, weil sie denselben Standard haben. Dem ist aber nicht so.

  • CFA

Bei CFA sind Siam nur die Siam mit den vier Grundfarben, seal, blau, chocolate und lilac. Die übrigen Siam, deren Points andere Farben haben, heißen Colorpoint Shorthair. Aber Vorsicht: Diese übrigen Pointfarben sind ohne Weiß.
Denn Pointed and White ist eine Farbgruppe, nämlich die Bi-Color Color Class bei den Orientalen (=Orientalen Kurzhaar!).
Verwirrend ist hier, dass bei den Persern die Pointed Farbgruppe Himalayan Division heißt, bei den Orientalen ist eine Division Shorthair oder Longhair und die Farbgruppen werden Color Class genannt.

  • TICA.

Bei TICA heißen alle Siam auch Siam.
Hier sind Siam und Orientalen in der sogenannten Siamese Breed Group, da sie denselben Standard haben. Klingt irgendwie logisch.
Bei FIFe heißen Siam nur diejenigen Siam, die kein Weiß haben. Siam mit Weiß sind eine eigene Rasse und werden Seychellois genannt. Verwirrend!

  • LOOF

Bei LOOF heißen Siam auch Siam. Ob mit Weiß oder nicht, ob nur die vier Grundfarben oder nicht, ob tabbypoint oder nicht, alle heißen sie Siam.

Diese Verwirrung gibt es natürlich auch für die Balinesen, wo Balinese nicht gleich Balinese ist.

Was ist eigentlich eine Katzenrasse?

CFA hat folgende Definition:

„A breed is a group of domestic cats (subspecies felis catus) that the governing body of CFA has agreed to recognize as such. A breed must have distinguishing features that set it apart from all other breeds.“

TICA hat folgende Definition:

„31.1 The word „cat“ as used in these rules governing registration shall be
understood as referring to any domestic feline (Felis domesticus) regardless of age or gender. Non-domestic felines will be specifically designated when appropriate.

31.2 The word „breed“ shall be defined as a sub-population of cats which differ from other cats with respect to certain genetically determined characteristics which all members of the defined sub-population share in common. These characteristics are described in the written „standard“ for the breed.“

Die 10 beliebtesten Katzenrassen in Amerika

Posted by on September 25, 2010  |  No Comments

Die Top 10 Katzenrassen in Nordamerika

  • Oriental
  • American Shorthair
  • Birman
  • Sphynx
  • Ragdoll
  • Siamese
  • Abyssinian
  • Exotic
  • Maine Coon
  • Persian



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Filed Under: Katzenrassen

Woher stammen die Hauskatzen?

Posted by on September 21, 2010  |  No Comments

Ihre wahre Heimat war der Nahe Osten: Die alten Ägypter verehrten die Katzengöttin Bastet. Sie züchteten in großer Zahl Katzen, von denen sie viele opferten, mumifizierten und in Bubastis, der heiligen Stadt der Gottheit, bestatteten.

Quelle: Spektrum der Wissenschaft April 2010

Schon vor über 3000 Jahren verewigten sie die beliebten Haustiere vielfach in Bildern und Skulpturen. Deswegen hielten die Forscher bisher Ägypten für das Stammland der Hauskatze.

Doch in Wahrheit geschah deren Domestikation Jahrtausende früher – und keineswegs am Nil. Forscher um den englischen Genetiker Carlos A. Driscoll von der Universität Oxford haben die Abstammung der Hauskatze enträtselt.

Darüber berichten sie in der April-Ausgabe von „Spektrum der Wissenschaft“. Vergleichende Genanalysen erweisen, dass alle heutigen Hauskatzen auf dieselbe Stammpopulation zurückgehen.

Sie entwickelten sich im Nahen Osten aus einer Population der Falbkatze Felis silvestris lybica, einer Unterart der so genannten Wildkatze Felis silvestris. Sogar exotische Katzenrassen wie die Siamkatze oder die thailändische Korat hatten die gleichen nahöstlichen Vorfahren. Zwar leben auch in Afrika, in Europa, in Zentralasien Wildkatzen. Doch diese Populationen sind mit Hauskatzen nicht verwandt.

Schon vor rund 10.000 Jahren scheinen sich Katzen dem Menschen angeschlossen zu haben. Auf Zypern gibt es aus dieser Zeit ein Katzengrab zusammen mit einer Menschenbestattung. Da auf der Insel sonst keine Wildkatzen lebten, müssen Menschen das Tier im Boot von der nahen Festlandküste im Osten mitgebracht haben.

Wahrscheinlich begann die Geschichte der Hauskatze, als Menschen in jener Zeit zu Bauern wurden: als sie in Gebieten wie Palästina – in der Region des so genannten "fruchtbaren Halbmonds" – Landwirtschaft betrieben und sesshaft wurden.

Sie bauten nun Getreide an, legten sich Vorratsspeicher zu und sorgten im Umfeld ihrer festen Siedlungen auch für ergiebige Abfälle. Dass sich Mäuse über die Kornlager hermachten, dafür gibt es genügend Indizien. Manche Wildkatzen, die diesen großen Mäusebeständen auflauerten, scheinen sich bald an die Menschennähe gewöhnt zu haben.

Doch ihre Wildheit und ihr unabhängiges Wesen hat die Hauskatze bis heute nicht völlig verloren, meinen Driscoll und seine Kollegen. Katzen wurden nie Arbeitstiere, und sie lassen sich nicht für bestimmte Leistungen abrichten.

Auch sonst bringen sie dem Menschen keinen besonderen materiellen Nutzen wie andere Haustiere, die Nahrung oder Kleidung liefern. Dennoch – Katzen sind mit Abstand die beliebtesten Haustiere. Über 8 Millionen Stubentiger leben in deutschen Haushalten, mit steigender Tendenz.

Quelle: Spektrum der Wissenschaft, April 2010

Leseempfehlung

Von Katzen und Menschen: Sozialgeschichte auf leisen Sohlen (Broschiert) von Clemens Wischermann (Hg)

Katzen wurden vergöttlicht und dämonisiert, geliebt und gehasst, gejagt und getötet und in manchen Epochen und Kulturen sogar gegessen. Gleichzeitig wurden in unserer Geschichte immer wieder Menschen, die in enger Verbindung mit Katzen lebten, als besondere Wesen betrachtet. Heute, im 21. Jahrhundert, sind sie unser liebstes Haustier, nehmen oft die Rolle eines Familienmitglieds ein, werden gar therapeutisch vereinnahmt oder dienen als Werbeträger. Katzen sind in besonderer Weise dafür geeignet, den kulturellen Weg und die kulturelle Vielfalt in der Art der Beziehung zwischen Tieren und Menschen zu beschreiben. Katzen werden heute zu dem ›natürlichen‹ Modell einer unabhängigen, in sich ruhenden Individualität erklärt, und ihnen werden vielfältige heilende Wirkungen für die Probleme des modernen Menschen zugeschrieben.
In der Folge bleibt dem tierischen Familienmitglied Katze von der medizinischen Betreuung über die gesunde Ernährung bis hin zu den Formen und Praktiken gesellschaftlich legitimer Trauerarbeit kein menschlicher Bereich mehr verschlossen. Die Nachzeichnung des Ortes der Katze in der Sozialgeschichte von frühen Zeiten bis in unsere Gegenwart, ihre Rolle in Literatur, Kunst und Werbung bildet den roten Faden dieses Buches.
Über den Author: Clemens Wischermann ist Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Konstanz.

The Tiger in the House: A Cultural History of the Cat (New York Review Books Classics) (Gebundene Ausgabe) von Carl Van Vechten (Autor), Stephen Budiansky

A god, a companion to sorceresses at the Witches‘ Sabbath, a beast who is royal in Siam, who in Japan is called ‚the tiger that eats from the hand,‘ the adored of Mohammed, Laura’s rival with Petrarch, the friend of Richelieu, the favorite of poets“�such are just a few of the feline distinctions that Carl Van Vechten records in this glorious historical overview of humanity’s long love affair with the cat. As delightful as it is learned, Tiger in the House explores science, art, and history to assemble a treasury of cat lore, while Van Vechten’s sumptuous baroque prose makes the book’s every page an inexhaustible pleasure.

Katze und Mensch. Die Geschichte einer Beziehung (Gebundene Ausgabe)
von Erhard Oeser (Autor)

Wie wurde die Katze domestiziert? Wie entwickelte sich die Beziehung Katze-Mensch im Laufe der Zeit – vom Altertum bis heute – und in verschiedenen Kulturen? Die Katze wurde als Gott verehrt (von den Alten Ägyptern), gehegt und gepflegt (z.B. bei den Römern oder den Chinesen), aber auch geschunden und verbrannt (im Christentum). Heute ist sie bei uns zum beliebtesten Haustier geworden. Neben den historischen Gegebenheiten schildert Erhard Oeser sehr anschaulich bemerkenswerte Verhaltensweisen der Katze. Kein anderes Tier hat eine so enge Beziehung zum Menschen entwickelt und sich gleichzeitig so viel Unabhängigkeit bewahrt wie die Katze. Da sie einfacher als ein Hund zu halten ist, hat sie diesen in der Gunst der Menschen bereits überflügelt und ist zum beliebtesten Haustier geworden.

Zum Verständnis der Katze gehört aber nicht nur die Kenntnis, wie man sie füttert und pflegt oder für Ausstellungen herausputzt, sondern auch das Wissen um die Geschichte ihrer wechselvollen Beziehung zum Menschen, die in diesem Buch dargestellt und mit den Ergebnissen der modernen Verhaltensforschung verbunden wird.

Im Alten Ägypten war die Katze nicht nur ein brauchbarer Mäusefänger sondern wurde vielmehr als Gottheit verehrt. Auch die Griechen und Römer anerkannten schon ihre Nützlichkeit. Im Nahen und im Fernen Osten, in der islamischen Welt und in China, waren Katzen äußerst beliebt. Im christlichen Abendland dagegen wurden sie als Begleiterin von Hexen und Gefährtin des Teufels verleumdet und Jahrhunderte lang geschunden, gekreuzigt, bei lebendigem Leib verbrannt, totgeschlagen oder aus den Luken der Kirchtürme geworfen.

Erst in der Neuzeit setzte der sagenhafte Aufstieg der Katzen ein. In Kirchen- und Klöstern, wie in den Postämtern und Bibliotheken wurden sie gegen die Mäuseplage eingesetzt. Seefahrernationen, wie die Italiener und Engländer, erkannten ihre unersetzliche Bedeutung beim Kampf gegen die Rattenplage auf den Schiffen. Aber schon im 19. Jahrhundert, als sie sich bereits von ihrem ursprünglichen Geschäft des Mäuse- und Rattentötens entfernt hatte, wurde sie zum privilegierten Liebling der Staatsmänner, Dichter und Salondamen.

Das Fell der Katzen

Posted by on Juli 22, 2010  |  No Comments

Die Vorfahren der Hauskatze hatten alle kurzes Fell. Kurzes Fell ist weniger anfällig für Schmutz und kann von der Katze selber gut sauber gehalten werden. Das lange Haar mancher Rassen ist das Ergebnis von Mutationen und gezielter Zucht. Das Kurzhaar-Gen wird dominant vererbt. Haben zwei kurzhaarige Eltern ein rezessives Gen für Langhaarigkeit in sich, können in dem Wurf auch langhaarige Welpen vorkommen.


Das Katzenfell besteht aus drei Haartypen: Dem Leithaar, dem Grannen- und dem Unterhaar. Leit- und Grannenhaare bilden zusammen das Deckhaar, die Unterwolle, die der Siam und der Orientalisch Kurzhaar fehlt, besteht aus den Unterhaaren.

Die Deckhaare sind kräftig, bilden den Hauptteil des Fells und bestimmen auch die Fellfarbe. Jedes Fellhaar wird als Primärhaar von einer Gruppe dicht aneinander stehender Wollhaare umgeben (Sekundärhaare).
Die Deckhaare werden in zwei Typen unterteilt: Die Leithaare sind große, kräftige und längere Haare, die von mehreren Nebenhaaren umgeben werden. Grannenhaare weisen an ihrem Ende eine kolbenartige Verdickung ähnlich einer Granne auf. Die langen Sinneshaare, wie zb die Schnurrhaare, sind von ihrem Ursprung her Leithaare.


Die Hauskatze kommt in verschiedenen Fellfarben vor, die sich alle von den Farben Schwarz, Rot und Weiß herleiten.


Tabby bezeichnet die Fellzeichnungen von Katzen, wenn die Katze nicht einfarbig oder einfarbig mit weiß ist. Es werden die Muster getigert, gestromt, getupft und getickt unterschieden.


Als Points bezeichnet man Fellzeichnungen von Katzen, die ein helles Körperfell sowie farbige Abzeichen („Points“) an den Körperstellen Gesicht, Ohren, Beinen, Schwanz und Hoden aufweisen.






Tabby Fellzeichnung der Katzen

Posted by on Juli 22, 2010  |  No Comments

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Fellfarben der Katze

Posted by on Juli 22, 2010  |  No Comments

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Rassestandard Orientalisch Kurzhaar – OKH

Posted by on Juli 16, 2010  |  No Comments

OKH sind auch unter den Namensvarianten Foreign Shorthair und Oriental Shorthair bekannt. Sie sind einfarbige Siamesen des gemäßigten Typs und gehen aus einer Verpaarung aus Siam und einfarbiger Kurzhaarkatze hervor.
Ihr Standard lautet

Merkmal Ausprägung
Körper mittelgroß, lang, muskulös, elegant.
Kopfform lang, mittelgroß, in geraden Linien von den Ohren zum Kinn in feinem Keil zusammenlaufend, kräftiges Kinnn.
Ohren ziemlich groß, aufrecht, zugespitzt, am Grund weit offen, die Keilform des Kopf nach oben fortsetzend.
Nase lang, gerade, im Profil ohne Stop.
Augen weit auseinandergesetzt, schräg zur Nase, mittelgroß, mandelförmig, Augenfarbe leuchtendes grün, bei creme, rot und tortie kupfer bis grün
Beine lang und schlank, in guter Proportion zum Körper, Hinterbeine länger als Vorderbeine.
Pfoten fest, klein, oval.
Schwanz lang, dünn an der Basis, zu feiner Spitze verjüngend.
Fell sehr kurz, feine Textur, glänzend, eng anliegend.
Farbe je nach Verein sind unterschiedliche ein-, zwei- und dreifarbige Farbschläge zugelassen, Haar muß von Wurzel bis Spitze durchgefärbt sein, bei Tabbys muß der Kontrast zwischen Zeichnungs- und Grundfarbe deutlich sein.


Die Häufigste Farben


Name Fellfarbe Nasenspiegel und Fußballen
Havana braun Nasenspiegel braun, Fußballen zimtrosa
Ebony tiefschwarz, glänzend schwarz
Blau schiefergrau schiefergrau
Lavender hellgrau lavenderrosa

Rassestandard der Burmakatze

Posted by on Juli 16, 2010  |  No Comments

Burmakatzen sind auch unter den Namensvarianten Burma, Burmese bzw. Burmesin bekannt. Die Burmesen sind in Amerika, Australien und Großbritannien eine der beliebtesten Katzenrassen. In Deutschland sind sie relativ selten.
Ihr Europäischer Rassestandard lautet

Merkmal Ausprägung
Körper mittelgroß, mittellang, kompakt und muskulös, kräftige,
im Profil gerundete Brust
Kopfform kurzer, stumpfer Keil, breiter Kiefer, kräftiges Kinn
Ohren mittelgroß, breiter Ansatz, weit auseinander gesetzt, weit auseinander
Nase mit Stop
Augen groß, weit auseinander, unteres Augenlid gerundet, gelb bis gold
Beine Hinterbeine länger als Vorderbeine
Pfoten zierlich und oval
Schwanz mittellang mit gerundeter Spitze, nicht dick am Ansatz
Fell sehr kurz, fein, eng anliegend, glänzend, ohne Unterwolle
Farbe ursprünglich nur braun, heute zahlreiche Farben, je nach Land und
Dachverband unterschiedlich, grundsätzlich gilt:
Abzeichen mit geringem Kontrast, Rücken dunkler als Unterseite,
Farbe ist bei Jungtieren schwächer und dunkelt nach.
Farbe von Nasenspiegel und Fußballen muß zur Fellfarbe passen.

Rassestandard Balinesen

Posted by on Juli 16, 2010  |  No Comments

Balinesen sind auch bekannt unter den Namensvarianten: Balikatze, Balinese bzw. Balinesin. Sie sind halblanghaarige Siamesen des gemäßigten Typs.
Ihr Standard lautet

Merkmal Ausprägung
Körper mitelgroß, lang, muskulös, elegant
Kopfform lang, mittelgroß, in geraden Linien von den Ohren zum Kinn in feinem Keil zusammenlaufend, kräftiges Kinn
Ohren ziemlich groß, aufrecht, zugespitzt, am Grund weit offen, die Keilform des Kopf nach oben fortsetzend
Nase lang, gerade, im Profil ohne Stop
Augen weit auseinandergesetzt, schräg zur Nase, mittelgroß, mandelförmig, klares, kräftiges Blau
Hals lang und schlank
Beine lang und schlank, in guter Proportion zum Körper, Hinterbeine länger als Vorderbeine
Pfoten fest, klein, oval
Schwanz lang, dünn an der Basis, zu feiner Spitze verjüngend
Farben alle Siamfarben
Fell lang, fein, seidig, anliegend, ohne Unterwolle

Rassestandard Thaikatzen

Posted by on Juli 16, 2010  |  No Comments

Die Rasse Thai ist international vom WCF (World Cat Federation) anerkannt.
Ihr Standard lautet

Merkmal Ausprägung
Körper Mittelgroß bis groß, muskulöse Statur, Rücken nach hinten in leichter Kurve neigend
Kopfform gerundete Form, weder flach noch eingefallen, leichte Keilform, Stirn und Wangen mit kräftigen Konturen, Schnauze gerundet
Ohren mittelgroß, breit an der Basis, seitlich am Kopf plaziert, Ohrbüschel erlaubt
Nase im Profil leicht konkave Linie bildend, kein Stop
Augen weit auseinander stehend, mittelgroß, mandelförmig, Oberlid gut gerundet, klares, kräftiges blau
Hals / Nacken Nacken kurz bis mittellang, kräftig, muskulös
Beine muskulös, Hinterbeine etwas länger als Vorderbeine
Pfoten mäßig gerundet
Schwanz mittellang, an der Basis etwas breiter, spitz zulaufend
Fell fest, nicht flach anliegend

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