Angora
Posted by admin on April 27, 2010 | No Comments
Tags:Angorakatze, Perser
Filed Under: Katzenrassen
Posted by admin on April 27, 2010 | No Comments
Tags:Angorakatze, Perser
Filed Under: Katzenrassen
Posted by admin on April 22, 2010 | No Comments
| Perserkatze | |
|---|---|
| Standards | |
| Schulterhöhe | |
| Länge | |
| Gewicht | Kater: 10 kg Katze: 8 kg |
| mögliche Farben | alle |
| nicht mögliche Farben | keine |
| mögliche Fellzeichnung | alle |
| nicht mögliche Fellzeichnung | keine |
| Liste der Katzenrassen | |
Die Perserkatze (pers. گربه ایرانی gorbe-ye Irāni ‚iranische Katze‘) zählt zu den ältesten und populärsten Rassekatzen. Perserkatzen teilen sich mit exotischen Kurzhaarkatzen und Colourpoints einen gemeinsamen Standard. Unterschiede weisen sie nur in Felllänge, -textur und -farbe auf.
Inhaltsverzeichnis |
Sie ist sehr ruhig, zurückhaltend, zuverlässig und mit mäßig ausgeprägtem Freiheitsdrang, somit sind die Perser auch gut ohne Freilauf zu halten. Es ist sogar von Vorteil, da diese Rasse sehr schnell zu Verfilzungen und Knötchen neigt. Deshalb gehören sie auch zu den pflegeintensivsten Rassen. Eine regelmäßige Fellpflege erfordert viel Zeit und Geduld, alle zwei bis drei Tage wird die Fellpflege empfohlen. Sie schätzen, wie die meisten Katzen, Streicheleinheiten in Maßen, sie sind auch sehr verschmust. Aufgezwungene Liebesbezeugungen können zu ablehnendem Verhalten führen. Die Perser gibt es in vielen verschiedenen Farben und Zeichnungen (Schattierungen).
Es wird angenommen, dass der Ursprung dieser Rasse in einer Kreuzung zwischen Angorakatze, Felis maniculata domesticus angorensis[1] und der Kaukasischen Wildkatze (Felis silvestris caucasica) liegt, sofern nicht erstere sogar aus letzterer hervorgegangen ist und domestizierte. Neueste wissenschaftliche genetische Erkenntnisse jedoch können keine Verwandtschaft (mehr) mit einer asiatischen Linie, wie die der Angorakatze feststellen, sondern überwiegend genetische Spuren westeuropäischer Katzenpopulationen.[2] Mitte des 17. Jahrhunderts wurden erste langhaarige Katzen aus Kleinasien über Nicolas Claude Fabri de Peiresc nach Frankreich eingeführt. Die Herkunft aus Persien ist umstritten.[3] Weder ist nachgewiesen, dass Pietro del la Valle Katzen aus dem Chorassan, aus deren Region sich der Name „Perser“ herleitet, mitbrachte, er selbst war nie dort.[3] Der Begriff „Perser“ etablierte sich erst mit Gründung der ersten Zuchtvereine GCCF und WCF und deren erstmaligen Zuchtstandards Anfang des 20. Jahrhundert, in denen der Begriff „Angorakatze“, bis dahin für langhaarige Katzen verwendet, nicht mehr vorkam.[4] Die ersten Perser sind mit dem heutigen keinesfalls zu vergleichen. Sie erinnerten vom Typ eher an die Angorakatze. Der Zuchtstandard für die Perserkatze erfuhr mehrfache Änderungen bis hin zum Peke-Face.[5] Über die Jahre wurde die Katze kleiner, kürzer, der Kopf runder und flacher, das Fell immer üppiger mit immer mehr Unterwolle. Um 1970 wurden in Amerika viele Massenzuchten aufgebaut. Sehr zum Nachteil der Rasse, da viele nicht gewünschte Veränderungen durch den Verkauf der Katzen auch nach Europa kam. Seit ca. 20 Jahren ist es vielen gewissenhaften Züchtern gelungen, typvolle, dem Rassestandard entsprechende, aber kerngesunde Perser zu züchten. Seitdem widmen sich auch einige Züchter neuen Farbschlägen wie chocolate und lilac. 1933 wurden in einem der europagroßen Katzenverbände die Rasse „Exotik Shorthairs“ anerkannt. Sie entspricht im Typus und Charakter der Perser, nur zeigt sie ein kurzes Teddybären-Fell. Viele Liebhaber der Rasse, die auf das typische Kindsgesicht nicht verzichten wollen, finden hier eine artverwandte Rasse, bei der die Fellpflege um vieles leichter ist.
Standard der Perserkatze (es kann Abweichungen in den verschiedenen Vereinen geben):
Die Colourpoint (auch als Maskenperser oder Himalayan bezeichnet) ist eine Farbvariante der Perserkatze, die durch Kreuzung von Siam- und Perserkatzen entstanden ist. Farblich ähnelt sie der Siamkatze. Der Rassestandard entspricht bis auf die Färbung der Perserkatze.
Erste Kreuzungsversuche gab es in Schweden und in den USA in den zwanziger Jahren. 1935 wurde die erste Colourpoint in den USA geboren. Ende der vierziger Jahre begann man in Großbritannien mit der zielgerichteten Zucht.
Ihr Fell ist am ganzen Körper hell, im Gesicht, am Schwanz und sonstigen “markanten” Stellen dominiert eine dunklere Farbe. Heutige Colourpoints haben durch weitere Züchtung einen charakteristischen runden, massigen Kopf und einen kurzen aber dicken Hals; die Nase ist breit, die Ohren klein und nach vorne geneigt. Sie sind groß bis mittelgroß, ihr Körperbau stämmig und gedrungen. Der Schwanz sollte kurz und üppig sein.
Tags:Perser
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